Ausgewählte neue

 

Musik  |  Filme  |  Bücher  im April 2021

 

 

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen gibt es an dieser Stelle weiterhin keine Kinoneustarts im April 2021 - aber einen Online-Neustart.

 

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Musik

Bücher

Seite 5

Artefakt  Frauen machen Kunststücke

© 2007-2021 weird

A queer perspective on women in pop culture

Kay Ulanday Barrett

„More Than Organs“

(Sibling Rivalry Press)

Sachbuch, 96 S., Englisch, broschiert

Out: seit März 2020

 

Info: Aktueller zweiter Gedichtband von queer, non-binary, transgender US-Filipinx Kay Ulanday Barrett. Kay wurde mit einer Behinderung und chronischen Schmerzen geboren und ist seit 2002 performend auf der Bühne. Die neuen Gedichte sind eine intersektionale Liebeserklärung and queere, trans, non-binary und behinderte BIPoC. Bei Kay Ulanday Barrett verschmelzen Kunst und Aktivismus.

 

Mehr über Kay Ulanday Barrett s. diese aktuelle Ausgabe Nr. 157 April 2021 „Mosaik“

Sophie Passmann

„Komplett Gänsehaut“

(Kiepenheuer & Witsch)

Buch, 192 S., gebunden

Out: seit März 2021

 

Info: Die erfolgreiche Autorin und Feministin (Jahrg. 1994) mit einer humoristischen selbstkritischen Reflexion auf ihre Generation.

Carolin Wiedemann

„Zart und frei - Vom Sturz des Patriarchats

(Matthes & Seitz)

Sachbuch, 218 S., gebunden

Out: seit Januar 2021

 

Info: Die Journalistin und Soziologin (Jahrg. 1983) beschreibt in ihrem neuen Buch u. a. wie antifeministischen Diskursen als Teil des politischen Rechtsrucks nur mit kollektiver queerfeministischer Praxis begegnet werden kann. Dem geht eine aktuelle Analyse patriarchaler Herrschaft voraus.

 

La Femme

„Paradigmes” (Disque Pointu/Cargo)

Out: 2.4.21

Single: „Paradigme” TIPP

 

 

Info: Sehr cooler Indie-Jazz-Pop der französischen Band um Sängerin Clémence Quélennec. Dies ist ihr drittes Album. Fun!

 

Demi Lovato

„Dancing With The Devil:

The Art Of Starting Over” (Island/Universal)

Out: 2.4.21

Single: „Dancing With The Devil”

 

Info: Die queere US-Erfolgsmusikerin (28) thematisiert in ihrem neuen Titelsong und Album ihre Alkohol- und Drogensucht sowie ihre Essstörung. Es ist der Soundtrack zu ihrer neuen gleichnamigen 4-teiligen autobiographischen YouTube-Dokumentation.

 

Elizabeth And The Catapult

„sincerely, e” (Compass Rec.)

Out: seit 5.3.21

Single: „together, alone“

 

Info: Indie-Musikerin Elizabeth Ziman, in Brooklyn lebend, mit ihrem dritten Album ihres Bandprojektes Elizabeth And The Catapult. Zur Band zählt u. a. Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin Hannah Winkler, ebenfalls in Brooklyn lebend.

 

Dramas

„Dramas“ (Fabrique Records/Rough Trade)

Out: 9.4.21

Single: „Candy”

 

Info: Zweites Album des österreichischen Artpop/Electro-Pop-Duos um Sängerin Viktoria Winter.

 

INIT

„Wrestle” (Sound Of Berlin)

Out: seit 26.3.21

Single: „Wrestle

 

Info: Das Techno-Duo von Nadia D'Alò mit neuer 2-Track-EP und einem Mix aus Acid House, Techno, Ambient und Krautrock. „Canoe“ ist neben „Wrestle“ der zweite Song der Mini-EP.

 

 

L.T. Smith

„Fertig mit der Liebe?“

(Ylva)

Roman, 168 S., broschiert

Out: April 2021

 

Info: Romantischer lesbischer Liebesroman. Landschaftsplanerin Ellie ist fertig. Mit der Liebe und auch sonst. Denn nicht nur scheitern ihre Beziehungen ständig, jetzt musste sie auch noch ihren Hund einschläfern lassen. Ellie hat sie beschlossen, niemanden mehr in ihr Leben zu lassen, da ohnehin alle immer wieder weggehen. Als sie im Tierheim auf Hund Charlie trifft, ist es dann plötzlich jedoch Liebe auf den ersten Blick. Aber Charlie hat mit Emily noch eine weitere ernsthafte Interessentin. Und die ist bereits dabei, ihren Garten hundesicher zu machen und holt sich dafür Hilfe … ausgerechnet bei Elli.

Sina Kani

„Wenn ihr die schöne Nachbarin gefällt“

(elles)

Roman, 240 S., broschiert

Out: 6.4.21

 

Info: Lesbischer Liebesroman mit Happy End-Garantie. Psychologin Jessica zieht von Michigan nach Sioux Falls, um dort in einem Teenager-at-Risk-Programm mitzuarbeiten. Dort trifft sie auf ihre wortkarge, autoritäre Nachbarin Wynona.

 

Anja Saleh

„Soon, The Future Of Memory“

(edition assemblage)

Gedichtband, 96 S., broschiert

Out: April 2021

 

Info: Die Dichterin, Designerin, Politik- und Sozialwissenschaftlerin mit ihrem ersten Full-Length-Gedichtband. Darin stellte sie ihr Leben als deutsche Frau afrikanischer Herkunft dar, geht es um Liebe und Heimat, Trauma und Identität, Spiritualität. „Eine Odyssee von der bloßen Akzeptanz bis zur Neugestaltung und zum Umdenken der Definitionen von Afrikanischsein, Arabischsein und Schwarzsein und des wahrgenommenen Selbst in einem modernen Kontext“, so die Verlagsbeschreibung.

Filme

A House On Fire

(Enlightment Productions)

Drama von Shamim Sarif

GB, Kanada 2021 TIPP

 

Der neue Film der lesbischen britisch-südafrikanisch-indischen Regisseurin und Schriftstellerin Shamim Sarif („The World Unseen“, „I Can‘t Think Straight“) basiert auf dem Bestseller-Buch „Bitter Harvest“ von Ann Rule. Das wiederum basiert auf der wahren Geschichte der Onkologin Debora Green aus Kansas City, die zwei ihrer Kinder tötete. Shamim Sarif beleuchtet in ihrem Film Hintergründe wie Sexismus und Mental Illness. Der Film wurde während der Pandemie 2020 gedreht. Mit Stephanie March u. a.

Filmstart: 13.3.21 (Lifetime, USA)

 

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Zu queeren Themen dieser Ausgabe findet ihr Videos auf weirds YouTube-Kanal PLAYLIST „4/2021 Artefakt …“

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Single-Tipps

Alle Singles gibt es i.d.R. als Stream und Download

Nina

„Synthian” (Aztec Records/Rough Trade)

Out: 9.4.21

Single: „Synthian” (feat. LAU)

 

Info: Die deutsche Synthie-Pop-Musikerin Nina Boldt aka Nina mit ihrem zweiten Album.

 

 

Rhiannon Giddens

„They‘re Calling Me Home” (Nonesuch/WEA)

Out: 9.4.21

Single: „Waterbound

 

Info: Die US-Folk-Musikerin und Violinistin (44) hat zum zweiten Mal nach 2019 zusammen mit Francesco Turrisi ein neues Album gemacht. Das schöne Werk enthält Folk-Traditionals, den eigenen Song von Rhiannon Giddens „Avalon“ und mehr.

 

Imelda May

„11 Past The Hour” (Decca/Universal)

Out: 23.4.21

Single:

 

Info: Neo Rockabilly, Jazz - 6. Album der irischen Musikerin (46). Politisch inspiriert von den beiden Frauenrechtsaktivistinnen Dr. Shola Mos-Shogbamimu und Gina Martin.

 

 

cehryl

„Time Machine” (Nettwerk)

Out: 9.4.21

Single: „Philadelphia

 

Info: 6-Track-EP der in Hongkong lebenden Sänger, Songschreiberin und Produzentin. Beseelter Indie Pop mit Electronic-, R&B-, Jazz- und Folk-Einflüssen.

 

Rosie Darling

„Coping” (Nettwerk)

Out: 2.4.21

Single: „Coping

 

Info: Die Popsängerin, die in LA lebt, mit ihrem Debutalbum.

 

Ilse DeLange

„Changes (Deluxe)” (Embassy Of Music)

Out: 9.4.21

Single: „I Will Help You

 

Info: Die neue Deluxe-Ausgabe ihres Erfolgsalbums enthält zu den ursprünglichen 12 Tracks 7 weitere. Darunter der ganz neue Song, die Single „I Will Help You“ und eine Akustik-Version ihres Hits „Changes“.

 

Madi Diaz

„New Person, Old Place” (ANTI- Records)

Out: seit März 2021 TIPP

 

Info: Die US-Indie Pop-Sänger, Songschreiberin und Multi-Intrumentalistin, die in Nashville lebt, ist seit Februar 2021 bei ihrem neuen Label ANTI- Records unter Vertrag. Erste Singleveröffentlichung, die erste neue in sechs Jahren, war „Man In Me“. Jetzt erschien ihre zweite Single. Darin geht es um den Versuch Verhaltens- und Denkmuster zu durchbrechen und Dinge „nicht besser, nicht schlecht, sondern einfach anders zu machen“. Ihr Solo-Debut hatte Madi Diaz 2007. 2016 war sie u. a. Teil des Electro-Pop-Projekts NVDES und sang hier u. a. die Single „I Want To Make Out At The Gay Club“. 14.5.21 wird Madi Diaz 35 Jahre alt.

 

Jaguar Jonze

„Antihero” (Nettwerk)

Out: 16.4.21

Single: „DeadaliveTIPP

 

Info: Neue EP der angesagten Australierin Deena Lynch aka Jaguar Jonze (29). Die queere Sängerin, Songschreiberin, Multiinstrumentalistin, Fotografin und Künstlerin erkrankte gleich zu Beginn der Corona-Pandemie schwer an Covid. Ihre Erfahrungen aus der Zeit und danach flossen u. a. in ihre neuen 5 Songs.

 

Mehr zu Jaguar Jonze s. diese aktuelle Ausgabe Nr. 157 April 2021 „Mosaik“

Emilia Roig

„Why We Matter: Das Ender der Unterdrückung“

(Aufbau Verlag)

Sachbuch, 397 S., gebunden

Out: seit 15.2.21

 

Info: Die queere Schwarze Politologin, Autorin und Aktivistin Emilia Roig aus Berlin lehrte u. a. in Deutschland, Frankreich und den USA Intersektionalität, Critical Race Theory und Postkoloniale Studien sowie Völkerrecht und Europarecht. Sie ist Expertin für Diversität, Anti-Diskriminierung, Intersektionalität, Gleichstellung und Inklusion. In ihrem neuen autobiographisch wie wissenschaftlich geprägten Sachbuch enthüllt sie Muster systematischer Unterdrückung, schafft ein neues Bewusstsein für das, was wir in der Gesellschaft für „normal“ halten und fordert Solidarität. Es geht um Rassismus, Black Pride, Trauma, Ausschwitz, Homofeindlichkeit, Queerness, Patriarchat, Feminismus, die auch Schlüsselereignisse ihrer eigenen Familiengeschichte sind. https://www.emiliaroig.com/

Mithu M. Sanyal

„Identitti“

(Carl Hanser Verlag)

Roman, 432 S., gebunden

Out: seit Februar 2021

 

Info: Debutroman der Kulturwissenschaftlerin und Autorin (Jahrg. 1971, „Vulva“) aus Düsseldorf. Im Mittelpunkt des Buches steht die weiße lesbische Wissenschaftlerin Sarah Vera Thielmann, die als vermeintliche indische Prof.in Dr.in Saraswati als DIE Expertin für Postcolonial Studies in Düsseldorf gilt. Der Skandal bricht über die Professorin herein als ihre Scheinidentität auffliegt. Auch für ihre deutsche Studentin und Verehrerin, die wie Sanyal selbst polnisch-indische Eltern hat, Bloggerin Nivedita aka Identitti bricht eine Welt zusammen. Die Idee zum Buch basiert auf der wahren Geschichte um Rachel Dolezal. Mithu M. Sanyal hat versucht, den Fall auf humoristische Weise auf Deutschland zu übertragen.

A.L. Brooks

„Die Liebe wagen“

(Ylva)

Roman, 285 S., broschiert

Out: April 2021

 

Info: Romantischer lesbischer Liebesroman. Carmen, Inhaberin einer Talentagentur mit wenig Zeit für Männerbekanntschaften, begleitet ihre beste Freundin ins Tätowierstudio. Sofort ist sie tief beeindruckt von Studioinhaberin und Tätowiererin Ash und ihrer Arbeit. Und eine zufällige spätere Begegnung macht ihr klar, dass sie noch mehr für Ash empfindet ...

 

Ausgabe Nr. 157

April 2021

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Coco & Breezy, Dawn Richard

„U” (Alma Mater Rec.)

Out: seit November 2020

 

Info: Die Schwestern Corianna and Brianna Dotson aka Coco & Breezy sind nicht nur angesagte Brillen- und Sonnenbrillen-Designerinnen, sondern auch Electronic-DJs und visuelle Künstlerinnen. Breezy ist queer und setzt sich aktiv für LGBTIQA ein. Dies ist die neue Single gemeinsam mit der US-R&B-Sängerin und LGBTIQA-Supporterin Dawn Richard (37), die auch den Text des Songs geschrieben hat. „Es liegt eine große Kraft darin, wenn drei Schwarze Frauen zusammenkommen, um eine Dance-Platte zu machen“, so Coco & Breezy. „Es gibt so einen Mangel an Repräsentation in der Dance Music Industrie, deshalb könnten wir nicht stolzer sein …“

 

Olivia Rodrigo

„Drivers License” (Geffen/Universal)

Out: 2.4.21

 

Info: Limited 2-Track-Single zum Indie Pop Nr. 1-Hit „Drivers License“ der 17-jährigen Musikerin und Schauspielerin. Nicer Track!

 

Eidís Evensen

„Bylur“ (XXIM Records/Sony)

Out: 23.4.21

Single: „Dagdraumur“

 

Info: Die isländische Pianistin und Komponistin mit einem träumerischen instrumentalen Album zwischen Klassik und Indie Pop.

 

Really From

„Really From“ (Topshelf/H‘Art)

Out: 23.4.21

Single: „Apartment Song“

 

Info: Die Indie Jazz-Band aus Boston um Keyboarderin Michi Tassey mit ihrem dritten Album.

 

Claire Rosinkranz

„Beverly Hills Boyfriend“ (Republic/Universal)

Out: 23.4.21

Single: „Parking Lot“

 

Info: Nicer Indie Pop der angesagten jungen Musikerin. Ihre erste Single „Backyard Boy“ wurde bis heute über 23.700.000 mal bei YouTube gesehen.

 

London Grammar

„California Soil” (Island/Universal)

Out: 16.4.21

Single: „Lose Your HeadTIPP

 

Info: Die britische Indie Pop-Band um Sängerin Hannah Reid (32) mit ihrem dritten Album. Nice!

 

Lucinda Williams

„Runnin‘ Down A Dream: A Tribute To Tom Petty” (Highway 20 Rec.)

Out: 16.4.21

Single: „Runnin‘ Down A Dream

 

Info: US-Country-Legende Lucinda Williams (68) mit einem Tom Petty-Tribut-Album. Und das rockt. Lucinda Williams rockt! Sie hat eine große LGBTIQA-Fangemeinde. Seit 1998 hat Lucinda Williams über ein Dutzend Alben veröffentlicht. Ihr letztes Album „Good Souls Better Angels“ mit eigenen Songs erschien 2020.

 

 

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Andrew Spencer feat. Steffi List

„Because The Night

Out: seit 26.2.21

 

Info: Die lesbische deutsche Musikerin Steffi List ist die Stimme des neuen Dance-Covers des Patti Smith Klassikers. Für das offizielle Video zum Song stand Steffi List außerdem erstmals mit Tänzerinnen vor der Kamera.

 

Aktuelles weird-Interview mit Steffi List zur neuen Single s. diese Ausgabe Nr. 157 April 2021 „Mitte“

 

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Ladyhawke

& Broods

„Guilty Love” (Bmg)

Out: seit 5.3.21 TIPP

 

Info: Out Electro Pop-Musikerin Phillipa „Pip“ Brown aka Ladyhawke aus Neuseeland hat zusammen mit dem neuseeländischen Duo Broods um Sängerin Georgia Nott (26) eine neue Single herausgebracht. In dem empowernden Song geht um das Verarbeiten von Scham und Schuld, die die katholische Kirche auf LGBTIQA Menschen und ihre Liebe lädt. „You‘re my new religion / And I never gonna give you up“, so die zentrale Refrainzeile. „Every time I pray / I pray to be free“ als wiederkehrende Zeile in der Strophe. Das Video zur neuen Single zeigt zwei verliebte Mädchen an einer katholischen Schule. Ladyhawke und Georgia Nott wuchsen selbst streng katholisch auf und sprechen aus Erfahrung. Ladyhawke hat die Autismusvariante Asberger und setzt sich für Sichtbarkeit und Belange von Autist_innen und LGBTIQA ein. Sie ist mit Madeleine Sami verheiratet. 2017 bekamen sie ihr erstes Kind. Ihre neue Single ist zugleich ein Aufruf weltweit die Konve rsionstherapie von LGBTIQA Menschen zu beenden. Amen!

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Kaleo Sansaa

„Solarbased Kwing” (Loyal Rec.)

Out: seit 26.3.21

Single: „Pay Me In Cash

 

Info: 10 Songs und ein Intro und das Debutalbum der queeren Rapperin (28) ist doch nicht länger als 28:33 Minuten. Sun Drunk Sound und Solar-based HipHop nennt Kaleo Sansaa ihren Stil selbst, in dem ihr „stakkatohafter“ Rap von einem clubmäßigen Electronic-Sound unterlegt ist. Kaleo Sansaa kommt aus Sambia und lebt in Köln. In ihren Texten wechselt sie immer wieder mal zwischen überwiegend Englisch und den sambischen Sprachen Bemba, Nyanya und Mambwe. Mit ihrem Album positioniert sich die Rapperin außerdem nach eigener Aussage in ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität als nicht-dual bezüglich Frau und Mann sein: „I‘m a Kwing!“ (Wortzusammensetzung aus Queen und King). Auch ihr Name Kaleo ist unisex, so die Rapperin.

 

Sehr schönes aktuelles Interview mit Kaleo Sansaa im RosaMag. Mehr zum RosaMag s. diese aktuelle Ausgabe Nr. 157 April 2021 „Mitte“

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