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Mosaik Notizen aus der Promi_welt

 

 

 

 

 

 

 

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Grammys und Oscar für ...

Lady Gaga

 

Am 28.3.19 wird Lady Gaga 33 Jahre alt. Im Februar 2019 bekam sie bereits „Geschenke“. Besser gesagt, sie wurde für ihre außerordentliche musikalische und schauspielerische Arbeit gewürdigt. Bei den Grammy Musikpreis-Verleihungen in Los Angeles bekam sie gleich drei Grammys. Einmal als Best Pop Solo Performance für ihren Song „Joanne“ von ihrem gleichnamigen letzten Album (2016) und zweimal für die Single „Shallow“ als Best Song Written For Visual Media und Best Pop Duo/Group Performance. Der Song entstand für den Film „A Star Is Born“ (USA 2018), in dem Lady Gaga selbst auch die Hauptrolle spielt. Der Film startete am 4.10.18 in den deutschen Kinos. Zwar hat Lady Gaga als Nominierte für die Beste Hauptdarstellerin ebenfalls im Februar 2019 in Los Angeles keinen Oscar bekommen, dafür aber für den Song „Shallow“ als bester Filmsong, den sie - u. a. gemeinsam mit Mark Ronson - schrieb und gemeinsam mit Schauspieler und Regisseur des Films Bradley Cooper performt. Für die queere Musikerin und Schauspielerin aus New York war das der erste Oscar in ihrer beispiellosen internationalen Karriere, die 2008 mit ihrem fulminanten Debutalbum „The Fame“ begann. Derzeit arbeitet Lady Gaga an ihrem neuen sechsten Album. Lady Gaga ist eine der ganzen großen Superstars unserer Zeit. Happy Birthday, Lady Gaga! (Foto: Cover „Joanne“ Interscope/Universal, 2016)

 

Online: www.ladygaga.com

 

Ausgezeichnet: US-Musikerin und Schauspielerin Lady Gaga gewann neben drei Grammys im Februar 2019 auch ihren ersten Oscar für den Song „Shallow“ aus dem Film „A Star Is Born“, in dem sie außerdem die Hauptrolle spielt. Am 28.3.19 wird Lady Gaga 33 Jahre alt.

 

Featured auf weirds YouTube Kanal s. Playlist „3/2019 Artefakt …“

Married Around The World

Mayu Otaki und Misato Kawasaki

 

Die beiden japanischen Studentinnen Mayu Otaki (22) und Misato Kawasaki (21) wollen heiraten. In Japan ist das Heiraten gleich*geschlechtlicher Paare aber nicht erlaubt. Einige lokale Regierungen Japans erlauben zwar gleich*geschlechtliche Partnerschaften, auf Landesebene sind diese aber nicht anerkannt. Aus Protest, um ein Zeichen zu setzen und für eine Veränderung in ihrem Land zu kämpfen, brechen die beiden Frauen im März 2019 nun zu einer sechsmonatigen Weltreise auf. Ziel ist es, sich in 26 anderen Ländern, 26 Mal vor den Traualtar zu treten und sich das Ja-Wort zu geben. Gleichzeitig wollen sie Regierungsmitarbeiter_innen der Länder, in den die Ehe bereits offen für gleich*geschlechtliche LGBTIQ-Paare ist, interviewen.

 

Misato Kawasaki und Mayu Otaki studieren am Institut für Internationale Kulturstudien der University Utsunomiya und kennen sich seit 2017. Misato weiß seit ihrer High-School-Zeit, dass sie lesbisch ist, und lebt es seit ihrem Studium. Mayu ist pansexuell und lebt es seit ihrer High-School-Zeit. Auf einer Crowdfunding-Plattform sammeln die beiden nun Geld für ihre Reise und Hochzeiten https://faavo.jp/tsukuba/project/3410. Diese Seite ist zwar komplett auf Japanisch, aber vielleicht ändert sich das noch nach dem Medienaufsehen, die die beiden Aktivistinnen mit dieser Aktion verursacht haben.

 

Mayu Otaki und Misato Kawasaki unterbrechen für ihre aktivistische Weltreise ihr Studium. Ihr erstes Ziel soll Irland sein. Von dort geht es durch Europa sowie Südafrika, Nord- und Südamerika, Neuseeland und Taiwan. Ihre 10. Station auf ihrer Reise ist Deutschland gemeinsam mit Dänemark, gefolgt von Norwegen und Schweden, von wo es nach Kanada geht. Nach ihrer Rückkehr nach Japan will das Paar seine Reiseerlebnisse und Dokumentationen öffentlich bei Veranstaltungen präsentieren und sich mit einem eigenen Unternehmen auf LGBTIQA-Hochzeiten spezialisieren. (Foto: Mayu Otaki/Misato Kawasaki 2019)

 

Online: https://faavo.jp/tsukuba/project/3410

www.facebook.com/mayu.otaki

Für die Eheöffnung in Japan: Die beiden japanischen Studentinnen Mayu Otaki (rechts) und Misato Kawasaki (links) gehen ab März 2019 auf sechsmonatige Weltreise, um sich in 26 Ländern 26 Mal das Ja-Wort zu geben. Ihr Ziel ist es, dass auch in Japan die Ehe für gleich*geschlechtliche LGBTIQA-Paare offiziell erlaubt und anerkannt wird. Ihre 10. Station auf ihrer Reise wird Deutschland sein.

 

Ausgabe Nr. 135

März 2019

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